Wärmebehandlung zur Varroabekämpfung
Wärmebehandlungen der Brutwaben zur Varroabekämpfung erfordern teures Extra-Material und zeitlichen Aufwand.
Wärmebehandlungen der Brutwaben zur Varroabekämpfung erfordern teures Extra-Material und zeitlichen Aufwand.
Erzwingung einer Brutpause bzw. Verminderung der Bruttätigkeit durch Fangen und Einsperren der Königin führt zu weniger Brutzyklen der Varroamilbe. Zusätzlich ergibt sich die Möglichkeit zur Entmilbung mit Oxalsäurepräparaten
Auf die Umweltverträglichkeit von Varroabekämpfungsmitteln sollte geachtet werden.
Die totale Brutentnahme kann sowohl als Hauptentmilbung, oder als Akutmaßnahme vor der Honigernte durchgeführt werden.
Alternative Varroabekämpfungsmethode, die sowohl in konventionellen, als auch Bio Imkereien angewandt werden darf, Nicht als Einzelbekämpfungsmittel zu empfehlen
Verwendung von Ameisensäure zur Varroabekämpfung als Hauptentmilbungsmethode. Es gibt viele Anwendungsmethoden und diese sollten auf die lokalen Begebenheiten, sowie leichtes Handling abgestimmt werden.
Oxalsäure spielt in Österreich eine große Rolle vor allem für die Restentmilbung im Winter, kann aber auch mit anderen Bekämpfungsmethoden im Sommer kombiniert werden (z.B. Brutentnahme)
Der beste Zeitpunkt für Varroa-Behandlungen ist abhängig von der Anwendungsmethode.
Eine Einschätzung über den Befallsstatus ist wichtig, um Behandlungsmaßnahmen und imkerliche Eingriffe zu planen. Dabei gibt es verschiedene Überwachungsmethoden, jede mit ihren Vor- und Nachteilen.